Bremervörde- Bassum, 101 km, 6:03h, 214 Hm

2 Schulklassen ( 4. Klasse) mit ihren Begleitern machten hier auch Urlaub. Da ging es beim Frühstück schon sehr lautstark zu. Vor allem die Jungs sparten nicht mit Kraftausdruecken. Na das muss wohl so sein! Über eine Nebenstraße fuhr ich nach Gnarrenburg. Die Strasse kannst du ruhig lang fahren, ich bin auch schon mit dem Rad durchs Moor gefahren, verkündete mir der Tankstellen Pächter, den ich wegen des Zustandes der Strasse befragte. Von Gnarrenburg ging es weiter durch das Künstler Städtchen Worpswede und dann nach Bremen. Kurz vor Bremen half ich einer Schülerin wieder auf die Beine, die mit ihrem Rad gestürzt war. Ihr Turnbeutel, am Lenker befestigt, kam zwischen Speichen und Gabel und führte zu dem Sturz. Ihr war nichts passiert, Vorderrad ausgebaut, Turnbeutel herausgefriemelt, Vorderrad wieder eingebaut, Lenker gerichtet. Der eilig angerufene Papa musste nicht kommen! Dann kam Bremen. Also Bremen muss man mögen. Keine Hinweisschilder an den grossen Strassen, da half nur wieder Fragen, denn dem Garmin vertraute ich seit Stockholm nicht mehr. Endlich erreichte ich Bassum und eine herbe Enttäuschung, den CP gab es nicht mehr! In der 1. Pension, verlangten sie einen Wucherpreis, bei der 2. B&B kamen wir preislich zusammen.

Bis bald, euer Spieli.

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